Foto: N. Vollmert/pixelio.de

Um das Jahr 360 vor Christus schrieb der große griechische Philosoph Platon über das sagenhafte Atlantis und trat damit einen Erdrutsch von Abenteurern und Forschern los, die seitdem auf der Suche nach der untergegangenen Stadt sind.

Lag Atlantis vor den Bahamas, wie der “schlafende Phrophet” Edgar Cayce in den 1930er Jahren vorausgesagt hat? Findet man Überreste der Stadt bei der vulkanischen Mittelmeerinsel Santorin? Gab es Atlantis überhaupt oder war es nur die Utopie einer perfekten Gesellschaft?

Für Santorin als möglichen Atlantis-Standort spricht einiges: zum einen entspricht die Färbung der Felsen von Santorin in Schwarz, Rot und Weiß genau der Beschreibung von Platon. Auch die ringförmige Anordnung der Vulkaninsel hat Platon beschrieben. Archäologen vermuten, dass die Kultur der Minoer auf Santorin durch einen verheerenden Vulkanausbruch im zweiten Jahrhundert vor Christus untergegangen sein könnte. Vielleicht dienten die Minoer mit ihren Wasserleitungssystemen auf Santorin Platon ja als Vorlage für sein Atlantis.

Egal ob Atlantis oder nicht, die schöne griechische Insel ist nicht nur für Abenteurer, Forscher und Archäologen interessant, auf Santorin lassen sich auch wundervolle Ferien verbringen.

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