Foto: Udo Sodeikat/pixelio.de

Besonders der Norden des Gardasees ist mittlerweile zu einer richtigen deutschen Kolonie geworden. Es wird kaum einen “Einheimischen” in Arco, Torbole oder Riva del Garda geben, der nicht nahezu fließend deutsch spricht. In den Sommermonaten von Juni bis August ist der nördliche Gardasee auf jeden Fall fest in der Hand der Touristen und die kommen meist aus Deutschland.

Es ist ja auch verständlich: von beispielsweise München aus ist man mit dem Auto in knapp vier Stunden am Gardasee, mediterranes Flair, das türkise Wasser des Sees, wunderschönes Bergpanorama und gutes Wetter inklusive – was will man mehr von einem Urlaub?


Bei dem Überschuss an deutschen Touristen kommt aber in den beliebten Ferienorten Arco oder Riva del Garda oft das italienische Flair im Urlaub etwas zu kurz. Wer mehr Italien in seinem Urlaub erleben will, der sollte den Gardasee einfach noch etwas weiter Richtung Süden folgen oder sich etwas vom Gardasee entfernen. Gleich neben dem Gardasee liegt das Tal “Valle di Ledro” das mit dem schönen Ledro See, traumhaften Bergen und deutlich weniger Touristen lockt. Einfach einmal ausprobieren!

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